Musik

Ich habe mein Vorliebe für die grossen Jazzpianisten vom meinem Vater geerbt. Sein Favorit war Fats Waller

Thomas Wright Waller (* 21. Mai 1904 in Harlem, New York; † 15. Dezember 1943 im Santa-Fé-Express in Höhe von Kansas City an einer Lungenentzündung) war ein bekannter Jazz-Pianist, Organist, -Komponist und -Sänger. Der wegen seines stattlichen Leibesumfangs Fats genannte Jazzer hatte große Bedeutung in der Entwicklung des frühen Jazz der 20er Jahre zum Swing der 30er und 40er. (Wikipedia)

Das sind meine Lieblingspianisten:

 

Erroll Louis Garner (* 15. Juni 1921 in Pittsburgh, Pennsylvania; † 2. Januar 1977 in Los Angeles, Kalifornien) war ein Pianist und Komponist der Genres Mainstream und Modern Jazz, der als einer der stilbildenden Pianisten die Reihe von Jelly Roll Morton bis Fats Waller und Art Tatum fortsetzte. (Wikipedia) 

Oscar Emmanuel Peterson, CC, CQ, O.Ont (* 15. August 1925 in Montréal; † 23. Dezember 2007 in Mississauga) war ein kanadischer Jazz-Pianist und -Komponist. Duke Ellington nannte ihn den „Maharaja der Tasten“. Er veröffentlichte über 200 Aufnahmen, gewann sieben Grammys und zahlreiche weitere Auszeichnungen in seiner Karriere. Er wird als einer der erfolgreichsten Jazz-Pianisten aller Zeiten angesehen, der in seiner 65-jährigen Karriere auf Tausenden Konzerten spielte. (Wikipedia)

Diana Jean Krall OC, OBC (* 16. November 1964 in Nanaimo, British Columbia) ist eine kanadische Jazz­pianistin und Sängerin. Krall wurde in eine musikalische Familie hineingeboren. Die Eltern spielten Klavier, ihre Großmutter war Sängerin. Bereits im Alter von vier Jahren begann sie eine Klavierausbildung. Neben klassischer Musik war sie in ihrem Elternhaus auch stets von Jazzmusik umgeben. Noch als Jugendliche zog sie mit der Familie nach Vancouver, wo sie dann an der High School in einer Jazz-Combo mitspielte. Mit 15 trat sie in Nanaimo regelmäßig in Restaurants auf. (Wikipedia)

 
 
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